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Mikroplastik in PET-Flaschen: Wie Unternehmen Verpackungen reduzieren

Mikroplastik in PET-Flaschen: Wie Unternehmen Verpackungen reduzieren

Mikroplastik in PET-Flaschen: Was Untersuchungen zeigen

Eine Studie der Universität Bayreuth hat ergeben, dass sich in vielen Wasserflaschen aus Plastik höhere Konzentrationen von Mikroplastik befinden. Die Untersuchung umfasste sowohl Einweg- als auch Mehrwegsysteme und identifizierte signifikante Mengen an Kunststoffpartikeln im abgefüllten Wasser.1


Flaschenwasser enthält zum Teil deutlich mehr Plastikpartikel als lange angenommen – unabhängig davon, ob es aus klassischen PET-Flaschen oder Mehrwegsystemen stammt.2 Selbst Wasser aus Glasflaschen ist nicht grundsätzlich frei von Belastungen. Denn auch bei Abfüll- und Reinigungsprozessen können kleinste Kunststoffpartikel ins Mineralwasser gelangen.3

Plastikmüll: Belastung für Umwelt und Gesundheit

Die jährliche Menge an Plastikmüll wächst stetig weiter. Ein Teil davon gelangt durch Abrieb, Zersetzung und Transport wieder in für den Menschen relevante Kreisläufe. Bis eine Wasserflasche im Büro ankommt, wurde sie abgefüllt, transportiert und gelagert. Gerade in diesen Schritten können winzige Partikel durch sogenannte Abriebprozesse aus den Plastikflaschen ins Mineralwasser gelangen.


Während die gesundheitliche Bedeutung kleinster Mikroplastik-Partikel noch wissenschaftlich diskutiert wird, ist klar: Eine Reduktion von Verpackungskontakt senkt grundsätzlich die Aufnahmewege.

Leitungsgebundene Wasserspender - gefiltertes Wasser fürs Büro

Leitungsgebundene Wasserspender sind eine einfache Möglichkeit, den Kontakt mit Mikroplastik effizient zu reduzieren. Das Wasser wird direkt aus der Trinkwasserleitung bezogen und im Gerät gefiltert. Dadurch werden Partikel und Verunreinigungen zuverlässig zurückgehalten. Wenn Sie einen Wasserspender von fresh at work mieten, erhalten Sie ein nachhaltiges System, das ohne Einwegmaterialien auskommt, keinen Verpackungsabrieb erzeugt und somit das Risiko von Mikroplastik im Trinkwasser deutlich reduziert.


Unsere Wasserspender mit Festwasseranschluss spart zudem Lieferwege und Lagerung – ein weiterer Vorteil für Umwelt und Büro. Wir von fresh at work unterstützen Sie dabei, eine individuelle Lösung in Ihrem Unternehmen zu etablieren, damit Ihre Mitarbeitenden jederzeit Zugang zu frischem Tafelwasser haben – ganz ohne Plastikflaschen und ohne zusätzlichen Aufwand.

Fazit: Mikroplastik reduzieren und die Wasserversorgung im Büro nachhaltig gestalten

Untersuchungen zu Mikroplastik in Flaschenwasser zeigen, dass die Verpackung selbst zur Belastung beitragen kann. Daher lohnt es sich, einen Blick auf nachhaltige Alternativen zu werfen. Leitungsgebundene Wasserspender ersetzen Plastikflaschen vollständig und vermeiden so Plastikmüll sowie mögliche Belastungen durch Verpackungsmaterialien. Sie bieten eine einfache Möglichkeit, Gesundheit und Nachhaltigkeit im Büroalltag miteinander zu verbinden – mit einer Lösung, die verlässlich funktioniert und keinen zusätzlichen Aufwand verursacht.


Nehmen Sie jetzt Kontakt mit uns auf und erhalten Sie ein individuelles Angebot für eine nachhaltige und hygienische Wasserlösung!

Wasserspender als Alternative zu PET-Flaschen im Büro
Ein Wasserspender steht in einem Bürobereich neben einem wiederverwendbaren Trinkgefäß. Eine leitungsgebundene Versorgung kann den Bedarf an PET-Flaschen und Verpackungen reduzieren.

FAQ zu Mikroplastik in PET-Flaschen

Enthalten PET-Flaschen Mikroplastik?
Untersuchungen haben Kunststoffpartikel in abgefülltem Wasser nachgewiesen. Menge und Herkunft können je nach Produkt, Verpackung, Abfüllung und Untersuchungsmethode variieren.
Ist Mikroplastik im Wasser gesundheitsschädlich?
Die gesundheitliche Bedeutung wird weiterhin erforscht. Ein Partikelnachweis allein beweist nicht automatisch eine konkrete Gesundheitsgefahr.
Ist Leitungswasser frei von Mikroplastik?
Leitungswasser ist nicht pauschal frei von allen Umweltstoffen. Die Qualität hängt unter anderem von Versorger, Aufbereitung und Hausinstallation ab.
Kann ein Wasserspender Mikroplastik filtern?
Das hängt von der konkreten Filtertechnik und deren nachgewiesener Leistung ab. Unternehmen sollten Filtertyp, Prüfwerte, Wechselintervalle und Wartung prüfen.
Wie kann ein Büro Verpackungen reduzieren?
Ein leitungsgebundener Wasserspender mit wiederverwendbaren Gläsern oder Flaschen kann Flaschen, Lagerung und Transport reduzieren. Die tatsächliche Wirkung hängt vom bisherigen Verbrauch und der Nutzung ab.

Quellen

1 Faktenfuchs: Schwimmt Mikroplastik in Trinkwasserflaschen? (2024); Arbeitsgruppe für „Mikroplastik in Getränken“, Universität Bayreuth: www.sfb-mikroplastik.uni-bayreuth.de/pool/dokumente/Faktenfuchs-_-BR24_20241018.pdf Sonderforschungsbereich Mikroplastik (Zugriff am 17. November 2025)


2 Öko-Test (2025): Studie: Flaschenwasser enthält noch mehr Plastikpartikel als bekannt: www.oekotest.de/essen-trinken/Studie-Flaschenwasser-enthaelt-noch-mehr-Plastikpartikel-als-bekannt_14359_1.html Oekotest.de (Zugriff am 17. November 2025) 


3 Süddeutsche Zeitung (2025): Auch Wasser aus Glasflaschen enthält mehr Plastikteilchen als Leitungswasser: www.sueddeutsche.de/wissen/verzicht-auf-plastik-teebeutel-wie-sich-die-aufnahme-von-mikroplastik-vermindern-laesst-250305-930-394026 (Zugriff am 17. November 2025)